Dechmann Elektrotechnik

Wallbox & E-Mobilität

Wallbox installieren, anmelden.

Wir beraten Sie bei der Gerätewahl, montieren die Wallbox, verlegen die Leitung und bereiten die Anmeldung beim Netzbetreiber vor. Wallboxen installieren wir in Hilden, im Kreis Mettmann und im Großraum Düsseldorf, auf Wunsch als Komplettangebot mit Gerät.

Isometrisches Modell einer Wallbox an der Garagenwand, an der ein Elektroauto lädt

Der Überblick

Was eine Wallbox mit Installation kostet.

Die Kosten für eine Wallbox mit Installation hängen vor allem von drei Punkten ab: dem Leitungsweg zwischen Zählerschrank und Stellplatz, dem Zustand der vorhandenen Elektroinstallation und der gewählten Wallbox. Bis einschließlich 11 kW wird die Wallbox beim Netzbetreiber angemeldet, darüber braucht sie zusätzlich dessen vorherige Zustimmung; die Unterlagen dafür bereiten wir vor. Nach der Besichtigung erhalten Sie ein nachvollziehbares Angebot, in dem Leitungsweg, Material und Montage klar aufgeführt sind.

Isometrisches Modell eines Monteurs, der eine Wallbox an der Garagenwand montiert und die Zuleitung aus dem Haus verlegt

Die Installation

Wallbox installieren lassen: was alles dazugehört.

Am Anfang steht die Frage, welche Wallbox für zuhause die richtige ist. Wir prüfen, welches Gerät zu Fahrzeug, Stellplatz und gewünschtem Funktionsumfang passt, zum Beispiel mit App, integriertem Zähler oder Lastmanagement. Auch bereits gekaufte Wallboxen installieren wir, sofern sie technisch zum vorhandenen Anschluss passen.

Für die Installation erhält die Wallbox einen eigenen Stromkreis mit passender Absicherung und Fehlerstromschutz. Anschließend verlegen wir die Zuleitung vom Sicherungs- oder Zählerschrank bis zum Stellplatz und montieren die Wallbox an Wand oder Ständer. Nach der Installation prüfen wir die Anlage, nehmen sie in Betrieb und weisen Sie in die Bedienung ein.

Auch die Anmeldung beim Netzbetreiber gehört zur Vorbereitung dazu. Wallboxen bis einschließlich 11 kW müssen angemeldet werden. Bei mehr als 11 kW ist vor der Installation zusätzlich die Zustimmung des Netzbetreibers erforderlich. Die notwendigen Unterlagen bereiten wir für Sie vor.

  • Beratung und Installation der passenden oder bereits vorhandenen Wallbox
  • Eigener Stromkreis mit Fehlerstrom- und Leitungsschutz
  • Leitungsverlegung bis Garage, Stellplatz oder Tiefgarage
  • Anmeldung beziehungsweise Zustimmung des Netzbetreibers vorbereiten
  • Inbetriebnahme, Messprotokoll und Einweisung
Isometrisches Modell eines Zählerschranks mit eigenem Stromkreis, Stromzähler und Steuerbox für die Wallbox

Zähler & Verteilung

Zählerplatz, Stromzähler und Lastmanagement.

Jede Wallbox beginnt im Zählerschrank. Dort entstehen der neue Stromkreis, die Absicherung und die Steuertechnik. Deshalb prüfen wir vor der Installation, ob Zählerplatz, Verteilung und Anschlussleistung ausreichen — und sagen Ihnen, wenn wir dafür den Zählerschrank erneuern müssen, bevor Sie uns beauftragen.

Eine Wallbox mit Stromzähler ist keine Pflicht. Ein separater Zähler lohnt sich, wenn der Ladestrom getrennt erfasst werden soll, etwa für einen Autostromtarif oder die Abrechnung eines Dienstwagens. Haben Sie eine Photovoltaikanlage, kann die Box je nach System bevorzugt mit dem Überschuss vom Dach laden.

Für neue Wallboxen mit mehr als 4,2 kW gelten seit 2024 die Regeln für steuerbare Verbrauchseinrichtungen nach § 14a EnWG. Sie werden für die netzorientierte Steuerung vorbereitet und profitieren im Gegenzug von reduzierten Netzentgelten.

Teilen sich mehrere Ladepunkte einen Anschluss, etwa in einer Tiefgarage, verteilt ein Lastmanagement die verfügbare Leistung auf die angeschlossenen Fahrzeuge.

  • Eigener, abgesicherter Stromkreis für die Wallbox
  • Separater Stromzähler bei Bedarf für Tarif oder Abrechnung
  • Vorbereitung der Steuertechnik nach § 14a EnWG
  • Lastmanagement für mehrere Wallboxen oder Ladepunkte
  • Einbindung von Photovoltaik und Überschussladen je nach System
Isometrisches Modell eines Mehrfamilienhauses mit Wallboxen an den Stellplätzen, an denen Elektroautos laden

Förderung

Wallbox-Förderung 2026 in NRW: was aktuell gilt.

Für das selbst bewohnte Einfamilienhaus gibt es derzeit keinen Zuschuss; die früheren KfW-Programme für private Wallboxen sind ausgelaufen. Anders bei Mehrparteienhäusern: Dort fördert der Bund seit April 2026 Ladepunkte am Stellplatz, je nach Ausführung mit bis zu 1.500 Euro, bei bidirektionalem Laden bis zu 2.000 Euro. Anträge sind bis zum 10. November 2026 möglich.

In Nordrhein-Westfalen fördert das Land Ladepunkte weiterhin über progres.nrw: bis zu 40 Prozent der Kosten, höchstens 1.500 Euro je Ladepunkt. Gedacht ist das Programm für Mietgebäude ab zwei Wohneinheiten und für Wohnungseigentumsanlagen, das selbst bewohnte Einfamilienhaus geht leer aus. Beauftragt werden darf die Maßnahme erst, wenn über den Förderantrag entschieden ist.

Unabhängig davon können Arbeitskosten für die Installation im eigenen Haushalt grundsätzlich als Handwerkerleistung steuerlich berücksichtigt werden. Dabei können 20 Prozent der begünstigten Arbeitskosten, maximal 1.200 Euro pro Jahr, von der Einkommensteuer abgezogen werden; Voraussetzung sind eine Rechnung und die Zahlung per Überweisung. Auf Wunsch weisen wir den Arbeitsanteil auf der Rechnung getrennt aus.

Für neue steuerbare Wallboxen mit mehr als 4,2 kW gelten außerdem die Regelungen nach § 14a EnWG. Im Gegenzug für die Möglichkeit der netzorientierten Steuerung erhalten Betreiber eine Reduzierung der Netzentgelte. Das ist der Stand im September 2026. Weil sich Programme ändern, sagen wir Ihnen bei der Anfrage, was gerade gilt.

  • Für das selbst bewohnte Einfamilienhaus gibt es derzeit keinen Zuschuss
  • Bundesförderung für Mehrparteienhäuser: bis 1.500 Euro je Stellplatz, mit bidirektionalem Laden bis 2.000 Euro
  • NRW fördert Ladepunkte in Mehrfamilienhäusern mit bis zu 40 Prozent, höchstens 1.500 Euro
  • 20 Prozent der begünstigten Arbeitskosten steuerlich absetzbar, maximal 1.200 Euro pro Jahr
  • Reduzierte Netzentgelte für steuerbare Wallboxen nach § 14a EnWG

Ausgangslage

Wann eine Wallbox zu Hause sinnvoll wird.

Meist gibt es einen konkreten Anlass für die Installation. Je nachdem, ob das E-Auto schon bestellt ist, eine Tiefgarage betroffen ist oder ohnehin gebaut wird, unterscheiden sich Leitungsweg, Anschluss und Abstimmung.

  • Das E-Auto ist bestellt

    Die Zeit bis zur Fahrzeuglieferung lässt sich gut für die Vorbereitung nutzen. Wir prüfen Hausanschluss und Zählerschrank, planen den Leitungsweg und kümmern uns um die notwendigen Schritte beim Netzbetreiber. So kann die Wallbox installiert sein, bevor das Fahrzeug kommt.

  • Die Steckdose ist keine Dauerlösung

    Für regelmäßiges Laden ist eine fest installierte Wallbox die passende Lösung. Sie erhält einen eigenen abgesicherten Stromkreis und ist für die dauerhafte Ladeleistung ausgelegt. Welche Ladeleistung am Standort sinnvoll ist, prüfen wir vor der Installation.

  • Stellplatz in Tiefgarage oder Wohnanlage

    Auch in Mehrfamilienhäusern lassen sich Ladepunkte am eigenen Stellplatz umsetzen. Eigentümer und Mieter haben dafür unter bestimmten Voraussetzungen gesetzliche Ansprüche. Bei der technischen Planung berücksichtigen wir Leitungswege, verfügbare Anschlussleistung, Lastmanagement und auf Wunsch die Erfassung des Ladestroms.

  • Umbau oder Neubau

    Wenn ohnehin gebaut oder saniert wird, können Zuleitung, Leerrohr und Platz in der Verteilung direkt vorbereitet werden. Die Wallbox selbst kann dann sofort oder zu einem späteren Zeitpunkt installiert werden.

Kosten & Rahmen

Wallbox-Kosten: woraus sich der Preis zusammensetzt.

Die Kosten einer Wallbox-Installation setzen sich aus mehreren Punkten zusammen. Im Angebot führen wir sie getrennt auf, damit Sie nachvollziehen können, wofür welche Kosten entstehen.

Die Wallbox selbst
Für das Laden zu Hause sind 11 kW in vielen Fällen ausreichend. Der Gerätepreis hängt vor allem von der Ausstattung ab, zum Beispiel App-Steuerung, integriertem Zähler oder zusätzlichen Funktionen. Auch eine bereits gekaufte Wallbox installieren wir, wenn sie technisch zum vorhandenen Anschluss passt.
Der Leitungsweg
Ein großer Teil des Aufwands entsteht durch die Strecke zwischen Zählerschrank und Stellplatz. Entscheidend sind Länge, Zugänglichkeit und die Frage, ob die Leitung durch Keller, Fassade, Garage oder Tiefgarage geführt werden muss.
Zählerschrank und Absicherung
Die Wallbox benötigt einen eigenen Stromkreis mit passender Schutztechnik. Ist in der vorhandenen Verteilung ausreichend Platz, bleibt der Aufwand überschaubar. Muss der Zählerschrank erweitert oder erneuert werden, berücksichtigen wir das vorab im Angebot.
Anmeldung beim Netzbetreiber
Wallboxen bis einschließlich 11 kW müssen beim Netzbetreiber angemeldet werden; das ist in der Regel gebührenfrei. Bei mehr als 11 kW ist zusätzlich seine vorherige Zustimmung erforderlich, und für diese Genehmigung können je nach Netzbetreiber Gebühren anfallen. Die notwendigen Unterlagen bereiten wir für Sie vor.
Optionale Erweiterungen
Je nach Bedarf können ein separater Stromzähler, Lastmanagement, die Vorbereitung für einen zweiten Ladepunkt oder weiteres Zubehör direkt mit eingeplant werden.

Fünf Schritte

Unser Vorgehen

So wissen Sie immer, was als Nächstes passiert.

  1. Beratung und Planung

  2. Angebot und Kosten

  3. Fachgerechte Installation

  4. Prüfung und Übergabe

  5. E-Check und DGUV V3

Unsere Versprechen an Sie

  • Ausführung vom Meisterbetrieb

    Wir arbeiten nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik und messen jede Anlage vor der Übergabe.

  • Nachvollziehbare Kosten

    Sie wissen vor dem ersten Handgriff, was die Arbeiten kosten.

  • Flexible Termine

    Wir richten uns ganz nach Ihren Wünschen.

  • Saubere Baustelle

    Wir schützen den Arbeitsbereich sorgfältig und verschließen entstandene Schlitze nach Abschluss der Elektroarbeiten wieder.

Isometrisches Modell des Betriebshofs: Halle mit Werkbank und Schaltanlage, zwei Servicefahrzeuge, zwei Monteure über einem Plan

Was nicht stimmt, machen wir richtig

Zeigt sich nach der Übergabe ein Mangel, beheben wir ihn auf unsere Kosten. Kommt ein Wunsch dazu, der nicht im Auftrag stand, finden wir auch dafür eine Lösung.

Elektromeister von Dechmann Elektrotechnik in Arbeitskleidung des Betriebs

Das Team

Mit wem Sie zusammenarbeiten.

Hinter unserer Arbeit steht ein 6-köpfiges Team aus Hilden. Die Erfahrung aus deutschlandweiten Filialprojekten bringen wir dorthin, wo wir zu Hause sind: in Wohnhäuser und Wohnanlagen genauso wie in die Betriebe der Nachbarschaft.

Dabei arbeiten Sie von Anfang an mit den Menschen zusammen, die bei Ihnen zu Hause oder im Betrieb tatsächlich arbeiten. Persönlich, direkt und mit kurzen Wegen.

  • Zertifizierter Meisterbetrieb
  • Rund 200 Objekte
  • Eingespieltes Team

Nachweise

Woran Sie den Fachbetrieb erkennen.

Ein großer Teil der Elektroinstallation bleibt später unsichtbar. Deshalb sind nachvollziehbare Qualifikationen, Eintragungen und Zertifizierungen ein wichtiger Hinweis darauf, wie fachgerecht ein Betrieb arbeitet.

  • Signet der Handwerkskammer Düsseldorf

    Elektro-Meisterbetrieb

    Eingetragen in der Handwerksrolle der Handwerkskammer Düsseldorf

  • E-Marke der Elektro-Innung

    Elektro-Innung

    Mitgliedsbetrieb der Kreishandwerkerschaft Mettmann

  • E-CHECK

    Berechtigter Fachbetrieb

Projekterfahrung

Erfahrung aus großen Projekten. Auch für Ihr Zuhause.

Wallbox-Anfrage

Ihr Weg zur Wallbox.

Schicken Sie uns Stellplatz, Entfernung zum Zählerschrank und Wunschgerät. Wir prüfen, was technisch notwendig ist.

  • Meisterbetrieb aus Hilden
  • Montage, Anmeldung und Einweisung inklusive
  • Inbetriebnahme mit Messprotokoll

Häufige Fragen

Was vor der Wallbox meist gefragt wird.

Was kostet eine Wallbox inklusive Einbau?

Ganz vorne steht der Leitungsweg vom Zählerschrank zum Stellplatz, dahinter kommen der Zustand Ihrer Verteilung und die gewählte Wallbox. Eine Installation mit kurzem Leitungsweg ist entsprechend günstiger als eine aufwendige Verlegung durch Keller, Fassade oder Tiefgarage. Wenn Sie uns Stellplatz, ungefähre Entfernung zum Zählerschrank und die gewünschte Wallbox nennen, können wir den Aufwand meist schon vorab grob einschätzen. Das verbindliche Angebot erstellen wir nach der Besichtigung vor Ort und führen die einzelnen Leistungen und Kosten nachvollziehbar auf.

Werden Wallboxen 2026 in NRW noch gefördert?

Ja, aber nicht für jeden. Für das selbst bewohnte Einfamilienhaus gibt es derzeit keinen Zuschuss; die früheren KfW-Programme für private Wallboxen sind ausgelaufen. Bei Mehrparteienhäusern sieht es anders aus: Dort fördert der Bund seit April 2026 Ladepunkte am Stellplatz, und in Nordrhein-Westfalen kommt das Landesprogramm progres.nrw für Mietgebäude ab zwei Wohneinheiten und Wohnungseigentumsanlagen dazu. Welche Programme zum Zeitpunkt Ihres Projekts tatsächlich geöffnet sind und welche Voraussetzungen gelten, sollte deshalb vor der Beauftragung aktuell geprüft werden. Unabhängig davon können begünstigte Arbeitskosten für die Installation im eigenen Haushalt steuerlich berücksichtigt werden. Für steuerbare Wallboxen nach § 14a EnWG gelten außerdem reduzierte Netzentgelte.

Kann jeder Elektriker eine Wallbox installieren?

Nicht jeder. Eine Wallbox sollte von einem qualifizierten Elektrofachbetrieb installiert und in Betrieb genommen werden. Dazu gehören die Prüfung der vorhandenen Anlage, ein eigener abgesicherter Stromkreis, die passenden Schutzmaßnahmen und die abschließende Messung. Für die Anmeldung beim Netzbetreiber und Arbeiten im Bereich des Zählerplatzes gelten zusätzlich dessen Vorgaben und Berechtigungen. Eine fest angeschlossene Wallbox sollten Sie deshalb nicht selbst installieren. Für die erste Einschätzung können Sie uns einfach ein Foto vom Zählerschrank und die ungefähre Entfernung zum Stellplatz schicken.

Muss ich meine Wallbox anmelden?

Ja. Wallboxen bis einschließlich 11 kW müssen beim zuständigen Netzbetreiber angemeldet werden. Bei einer Ladeleistung von mehr als 11 kW ist zusätzlich dessen vorherige Zustimmung erforderlich. Entscheidend ist dabei die Ladeeinrichtung und ihre Anschlussleistung. Auch mobile Ladeeinrichtungen können deshalb unter die Vorgaben des Netzbetreibers fallen. Die erforderlichen Unterlagen bereiten wir im Rahmen der Installation vor, damit Anmeldung und Inbetriebnahme sauber zusammenpassen.

Reichen 11 kW, oder soll es eine 22-kW-Wallbox sein?

Für die meisten privaten Anwendungen reichen 11 kW aus. Damit lässt sich ein Elektroauto in der Regel bequem über Nacht laden. Eine 11-kW-Wallbox muss beim Netzbetreiber angemeldet werden, benötigt aber keine vorherige Zustimmung. Bei mehr als 11 kW ist diese erforderlich. Eine 22-kW-Wallbox lohnt sich vor allem dann, wenn Ihr Fahrzeug diese Ladeleistung mit Wechselstrom überhaupt unterstützt und Sie regelmäßig schneller nachladen möchten. Viele Fahrzeuge sind hier ohnehin auf 11 kW begrenzt. Wir prüfen deshalb Fahrzeug, Anschluss und Nutzung und empfehlen die Wallbox, die technisch und im Alltag wirklich zu Ihnen passt.

Ist Strom mit einer Wallbox billiger?

An der eigenen Ladestation zuhause laden Sie in aller Regel günstiger als an öffentlichen Ladesäulen, denn Sie zahlen Ihren Haushaltsstrompreis statt der Ladesäulen-Tarife. Dazu kommen zwei Hebel: Mit einem eigenen Stromzähler können Sie einen speziellen Autostromtarif nutzen, und weil neue Wallboxen steuerbar angeschlossen werden, zahlen Sie beim Netzentgelt weniger. Viele Boxen zeigen den Verbrauch in einer App, sodass Sie sehen, was jede Ladung kostet.

Bekomme ich eine Wallbox in der Tiefgarage?

In den meisten Fällen ja. Seit Ende 2020 dürfen Eigentümer und Mieter verlangen, dass ihnen die Wallbox in der Tiefgarage grundsätzlich gestattet wird; die Eigentümergemeinschaft entscheidet nur noch über die Ausführung. Technisch klären wir Leitungsweg, Zählerplatz und das Lastmanagement, wenn mehrere Stellplätze laden sollen. Für die Eigentümerversammlung bereiten wir Unterlagen und eine Kostenschätzung vor, und die NRW-Förderung zielt genau auf solche Anlagen.

Brauche ich Starkstrom für die Wallbox?

Für eine typische 11-kW-Wallbox wird in der Regel ein Drehstromanschluss mit 400 Volt benötigt. Umgangssprachlich wird das oft als Starkstrom bezeichnet. Ein separater Starkstromanschluss muss dafür normalerweise nicht neu beantragt werden, entscheidend ist, ob Hausanschluss und Zählerschrank ausreichend Leistung bereitstellen. Wir legen für die Wallbox einen eigenen abgesicherten Stromkreis vom Zählerschrank bis zum Stellplatz. Ist nur ein einphasiger Anschluss möglich, kann je nach Wallbox trotzdem geladen werden, dann allerdings mit geringerer Ladeleistung. Ob Ihr Hausanschluss für 11 kW ausreicht, prüfen wir vor der Installation.