Dechmann Elektrotechnik

Rollladensteuerung

Smart Home nachrüsten.

Wir rüsten Rollläden, Heizung und Licht im Bestand nach und verbinden sie zu einer Steuerung, die Sie am Schalter, per App oder nach Zeitplan bedienen. Rollläden elektrisch nachzurüsten übernehmen wir in Hilden, im Kreis Mettmann und im Großraum Düsseldorf.

Isometrisches Modell eines Wohnraums mit wandhoher Steuerungsanzeige neben der Küche

Die Nachrüstung

Rollladen elektrisch nachrüsten: Funk oder Leitung.

Rollläden lassen sich auf zwei Wegen elektrisch nachrüsten: per Funk, wenn keine neuen Steuerleitungen verlegt werden sollen, oder fest verdrahtet, wenn ohnehin saniert wird oder geeignete Leitungen vorhanden sind. In beiden Fällen ersetzt ein Motor den vorhandenen Gurt- oder Kurbelantrieb; bedient wird über Taster, App oder Zeitprogramm, später auch für weitere Rollläden. Welche Lösung zu Ihrem Haus passt, klären wir vor Ort und führen jede Position im Angebot auf.

Isometrisches Modell eines geöffneten Rollladenkastens mit eingesetztem Rohrmotor, daneben ein Funk-Wandtaster

Die Rollläden

Rollladensteuerung vom Gurt bis zur App.

Beim Nachrüsten eines Rollladens, oft auch Rolladen geschrieben, gibt es zwei typische Lösungen: Ein elektrischer Gurtwickler ersetzt den vorhandenen Gurtwickler mit vergleichsweise wenig Aufwand. Oder ein Rohrmotor wird direkt in der Rollladenwelle verbaut und übernimmt den Antrieb unsichtbar im Kasten.

Welche Variante sinnvoll ist, hängt vom vorhandenen Rollladen, dem Platz im Kasten und der Stromversorgung ab. Das prüfen wir vor Ort und wählen die passende Lösung für das jeweilige Fenster.

Die Steuerung kann anschließend über Taster, Fernbedienung, Zeitprogramm oder App erfolgen. Auch Gruppensteuerungen für mehrere Rollläden sowie Dämmerungsautomatik lassen sich je nach System umsetzen.

Bei einer Sanierung können wir die Rollläden fest verdrahten. Im Bestand kommen häufig Funklösungen zum Einsatz, wenn zusätzliche Leitungen vermieden werden sollen: Der Taster kommt auf Putz oder in die vorhandene Dose, und wo gar keine Leitung ans Fenster führt, gibt es Antriebe mit Akku oder kleinem Solarmodul.

  • Rohrmotor für bestehende Rollläden
  • Elektrischen Gurtwickler nachrüsten
  • Funk- oder App-Steuerung
  • Gruppensteuerung für mehrere Rollläden
  • Zeitschaltuhr und Dämmerungsautomatik
  • Fest verdrahtete Lösung bei Sanierung oder Neubau
Isometrisches Modell eines Wohnraums mit smartem Raumthermostat an der Wand und Funk-Thermostat am Heizkörper

Die Heizung

Smarte Thermostate und Raumthermostate für die Fußbodenheizung.

Bei Heizkörpern lassen sich vorhandene Thermostate durch smarte Modelle ersetzen und nach Zeitplan oder Raumprofil steuern. Bei einer Fußbodenheizung sitzt die Regelung dagegen meist am Raumthermostat. Diesen tauschen wir fachgerecht aus, schließen ihn an und binden ihn je nach System in die vorhandene Smart-Home-Steuerung ein.

So lassen sich einzelne Räume unterschiedlich regeln und Heizzeiten besser an den Alltag anpassen; ist niemand zu Hause, senkt die smarte Heizungssteuerung alle Räume gemeinsam ab. Welche Funktionen möglich sind, hängt vom eingesetzten System und der vorhandenen Heizungsregelung ab.

Die Heizungsanlage selbst bleibt Aufgabe des Heizungsbauers. Wir übernehmen die elektrische Raumregelung, den Anschluss und die Verkabelung und stimmen die Schnittstellen bei Bedarf mit dem Heizungsbetrieb ab. Zieht neue Technik ein, etwa eine Wärmepumpe oder ein Ladepunkt fürs E-Auto, planen wir Stromkreise und Steuerung gleich zusammen.

  • Smarte Heizkörperthermostate mit individuellen Zeitprofilen
  • Raumthermostate für Fußbodenheizungen fachgerecht anschließen
  • Einbindung in vorhandene Smart-Home-Systeme
  • Elektrische Verkabelung und Raumregelung
  • Abstimmung mit dem Heizungsbauer bei Änderungen an der Heizungsanlage
Isometrisches Modell eines Wohnraums am Abend mit warmer Lichtszene und smartem Lichtschalter an der Wand

Das Licht

Smarte Beleuchtung und Schalter.

Vorhandene Lichtschalter lassen sich je nach Installation mit smarten Modulen erweitern oder durch passende Schalter und Aktoren ersetzen. So können Leuchten weiterhin direkt an der Wand bedient und zusätzlich per App, Zeitplan oder Automatik gesteuert werden.

Je nach System lassen sich Lichtgruppen, Dimmfunktionen und Lichtszenen einrichten. Auch Bewegungsmelder, geschaltete Steckdosen oder eine Anwesenheitssimulation mit Licht und Rollläden können in die Smart-Home-Steuerung eingebunden werden.

Bei größeren Sanierungen oder umfangreicheren Gebäudesteuerungen setzen wir auf fest verdrahtete Systeme wie KNX. Welche Lösung sinnvoll ist, hängt vom vorhandenen Gebäude und dem gewünschten Funktionsumfang ab.

  • Smarte Schalter und Aktoren für vorhandene Beleuchtung
  • Dimmen, Gruppen und Lichtszenen
  • Bewegungsmelder für Flur, Keller und Außenbereich
  • Anwesenheitssimulation mit Licht und Rollläden
  • Einbindung vorhandener Smart-Home-Geräte und -Systeme

Ausgangslage

Wann es sich lohnt, Smart Home nachzurüsten.

Smart Home wird meist aus einem konkreten Anlass nachgerüstet. Je nach Situation sind Funklösungen, fest verdrahtete Systeme oder eine Kombination aus beidem sinnvoll.

  • Rollläden mit Gurt oder Kurbel

    Wer mehrere Rollläden täglich von Hand bedient, kann sie elektrisch nachrüsten und anschließend per Taster, Zeitplan oder App steuern. Für eine erste Einschätzung reicht meist schon die Anzahl der Rollläden und ein kurzer Blick auf den vorhandenen Aufbau.

  • Bewohnt und fertig renoviert

    Sind Wände und Decken bereits fertig, bieten sich häufig Funklösungen an. So lassen sich Rollläden, Licht oder einzelne Funktionen nachrüsten, ohne die komplette Elektroinstallation neu zu verlegen.

  • Sanierung oder Neubau

    Sind die Wände ohnehin geöffnet, lassen sich Leitungen, Taster und spätere Erweiterungen direkt mitplanen. Für umfangreichere Smart-Home-Systeme ist das oft der sinnvollste Zeitpunkt für eine fest verdrahtete Lösung.

  • Oft unterwegs oder im Urlaub

    Zeitpläne und Automationen können Rollläden und Beleuchtung auch bei Abwesenheit steuern. So laufen bestimmte Funktionen automatisch weiter, ohne dass Sie jeden Vorgang selbst auslösen müssen.

Systeme & Technik

Smart Home per Funk, WLAN oder Bus: was wir installieren.

Welches Smart-Home-System sinnvoll ist, hängt vom Gebäude, der vorhandenen Elektroinstallation und dem gewünschten Funktionsumfang ab. Im Bestand kommen häufig Funk- oder WLAN-Lösungen zum Einsatz, bei Sanierung und Neubau eher fest verdrahtete Systeme.

Funk-Systeme zum Nachrüsten
Funklösungen eignen sich besonders für bewohnte Häuser, weil viele Funktionen ohne zusätzliche Steuerleitungen nachgerüstet werden können. Rollläden, Thermostate, Taster und Sensoren lassen sich je nach System schrittweise erweitern.
WLAN-Geräte
Einzelne Lampen, Steckdosen, Kameras oder andere Geräte können direkt über das vorhandene Heimnetz eingebunden werden. Bei größeren Installationen achten wir darauf, dass Netzwerk und Bedienung übersichtlich bleiben und die vorhandene WLAN-Infrastruktur ausreichend dimensioniert ist.
Verdrahtetes Bussystem
Bei Neubau und Sanierung kann ein fest verdrahtetes Bussystem wie KNX sinnvoll sein. Taster, Sensoren und Aktoren kommunizieren dabei über eine eigene Busleitung. Das schafft eine stabile Grundlage für Licht, Rollläden, Beschattung und weitere Gebäudefunktionen.
Smart-Home-Zentrale
Wenn mehrere Funktionen miteinander verknüpft werden sollen, übernimmt eine Zentrale die Automationen. Abläufe können zum Beispiel nach Uhrzeit, Sonnenstand oder anderen definierten Bedingungen gestartet werden. Welche Funktionen lokal und welche über eine Cloud laufen, hängt vom eingesetzten System ab.
Bedienung im Alltag
Eine Haussteuerung sollte auch ohne App einfach funktionieren. Deshalb planen wir klassische Taster und Schalter weiterhin als direkte Bedienmöglichkeit ein. Ergänzend können je nach System App, Zeitprogramme oder Sprachsteuerung genutzt werden.

Fünf Schritte

Unser Vorgehen

So wissen Sie immer, was als Nächstes passiert.

  1. Beratung und Planung

  2. Angebot und Kosten

  3. Fachgerechte Installation

  4. Prüfung und Übergabe

  5. E-Check und DGUV V3

Unsere Versprechen an Sie

  • Ausführung vom Meisterbetrieb

    Wir arbeiten nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik und messen jede Anlage vor der Übergabe.

  • Nachvollziehbare Kosten

    Sie wissen vor dem ersten Handgriff, was die Arbeiten kosten.

  • Flexible Termine

    Wir richten uns ganz nach Ihren Wünschen.

  • Saubere Baustelle

    Wir schützen den Arbeitsbereich sorgfältig und verschließen entstandene Schlitze nach Abschluss der Elektroarbeiten wieder.

Isometrisches Modell des Betriebshofs: Halle mit Werkbank und Schaltanlage, zwei Servicefahrzeuge, zwei Monteure über einem Plan

Was nicht stimmt, machen wir richtig

Zeigt sich nach der Übergabe ein Mangel, beheben wir ihn auf unsere Kosten. Kommt ein Wunsch dazu, der nicht im Auftrag stand, finden wir auch dafür eine Lösung.

Elektromeister von Dechmann Elektrotechnik in Arbeitskleidung des Betriebs

Das Team

Mit wem Sie zusammenarbeiten.

Hinter unserer Arbeit steht ein 6-köpfiges Team aus Hilden. Die Erfahrung aus deutschlandweiten Filialprojekten bringen wir dorthin, wo wir zu Hause sind: in Wohnhäuser und Wohnanlagen genauso wie in die Betriebe der Nachbarschaft.

Dabei arbeiten Sie von Anfang an mit den Menschen zusammen, die bei Ihnen zu Hause oder im Betrieb tatsächlich arbeiten. Persönlich, direkt und mit kurzen Wegen.

  • Zertifizierter Meisterbetrieb
  • Rund 200 Objekte
  • Eingespieltes Team

Nachweise

Woran Sie den Fachbetrieb erkennen.

Ein großer Teil der Elektroinstallation bleibt später unsichtbar. Deshalb sind nachvollziehbare Qualifikationen, Eintragungen und Zertifizierungen ein wichtiger Hinweis darauf, wie fachgerecht ein Betrieb arbeitet.

  • Signet der Handwerkskammer Düsseldorf

    Elektro-Meisterbetrieb

    Eingetragen in der Handwerksrolle der Handwerkskammer Düsseldorf

  • E-Marke der Elektro-Innung

    Elektro-Innung

    Mitgliedsbetrieb der Kreishandwerkerschaft Mettmann

  • E-CHECK

    Berechtigter Fachbetrieb

Projekterfahrung

Erfahrung aus großen Projekten. Auch für Ihr Zuhause.

Angebotsanfrage

Machen wir Ihr Zuhause smart.

Sagen Sie uns, was smart werden soll. Wir melden uns mit einer Einschätzung.

  • Meisterbetrieb aus Hilden
  • KNX-Erfahrung aus dem Gewerbebau

Häufige Fragen

Was vor dem Nachrüsten oft gefragt wird.

Was kostet der Umbau eines Rollladens auf elektrisch?

Was es kostet, einen Rolladen elektrisch nachrüsten zu lassen, hängt vor allem von drei Punkten ab: der Anzahl der Rollläden, der gewählten Lösung und der vorhandenen Stromversorgung. Ein elektrischer Gurtwickler ist meist einfacher nachzurüsten als ein Rohrmotor, für den gegebenenfalls zusätzlich eine Zuleitung benötigt wird. Auch die Frage, ob per Funk gesteuert oder fest verdrahtet wird, beeinflusst den Aufwand. Wenn Sie uns Anzahl der Fenster und Baujahr nennen, können wir die Größenordnung häufig schon vorab einschätzen. Das verbindliche Angebot erstellen wir nach der Besichtigung vor Ort.

Kann ich meine Rollladenkurbel elektrisch nachrüsten?

Ja. Bei einem Rollladen mit Kurbel wird in der Regel ein Rohrmotor in die Welle eingebaut. Das vorhandene Kurbelgetriebe entfällt, äußerlich verändert sich am Fenster kaum etwas. Ein elektrischer Gurtwickler kommt dagegen nur bei Rollläden mit Gurt infrage. Ist am Fenster keine passende Stromleitung vorhanden, kann je nach System auch ein Funkantrieb mit Akku oder Solarmodul genutzt werden. Vor dem Einbau öffnen wir den Rollladenkasten und prüfen, welcher Motor und welche Lösung technisch passen.

Was kostet eine Smart Home Installation?

Die Kosten hängen vor allem davon ab, wie viele Räume und Funktionen eingebunden werden sollen und ob wir per Funk nachrüsten oder ein fest verdrahtetes System installieren. Sie müssen nicht direkt das ganze Haus automatisieren. Viele starten zum Beispiel mit Rollläden, Licht oder Heizungssteuerung und erweitern das Smart Home später Schritt für Schritt. Im Angebot führen wir die einzelnen Räume, Komponenten und Arbeiten nachvollziehbar auf. So können Sie selbst entscheiden, was direkt umgesetzt wird und was später dazukommt.

Kann ich Smart Home selbst installieren, und was gehört in Fachhand?

Vieles dürfen Sie selbst: Geräte, die in die Steckdose kommen, Funk-Heizkörperthermostate oder smarte Lampen sind in Minuten eingerichtet. Sobald 230 Volt fest angeschlossen werden, also bei Lichtschaltern, Raumthermostaten, Rollladenmotoren und allem mit neuer Leitung, gehört die Arbeit in einen Elektrofachbetrieb; das schützt Sie und die Anlage. Gut funktioniert die Mischung: Sie richten die App ein, und unsere Elektriker aus Hilden übernehmen alles, was verdrahtet wird.

Was brauche ich für ein Smart Home?

Vier Bausteine: die Geräte selbst (Motoren, Thermostate, Schaltmodule), eine Bedienung (Taster an der Wand plus App), ab einer Handvoll Geräte eine Zentrale, die alles verbindet, und ein stabiles Funknetz oder feste Leitungen. Was davon Ihr Haus schon mitbringt, prüfen wir vor Ort.

Wird Smart Home gefördert?

Ja, auf zwei Wegen, auch wenn es keine eigene Smart-Home-Förderung als Programm gibt. Die KfW fördert über ihren Kredit fürs altersgerechte Umbauen unter anderem elektrische Rollladenantriebe und Bewegungsmelder; Bedingung sind fest eingebaute Technik, die Ausführung durch einen Fachbetrieb und der Antrag vor Beginn der Arbeiten. Daneben lassen sich 20 Prozent der Arbeitskosten als Handwerkerleistung von der Steuer abziehen, bis zu 1.200 Euro im Jahr, mit Rechnung und Überweisung. Sagen Sie uns vorher Bescheid, dann steht der Arbeitsanteil als eigene Position auf der Rechnung.

Wie öffnet man elektrische Rollläden bei Stromausfall?

Ein Rohrmotor hält den Rollladen über sein Getriebe fest, ohne Strom lässt er sich deshalb nicht einfach von Hand schieben. Dafür gibt es zwei Vorkehrungen: Motoren mit Nothandkurbel, die wir für Räume mit nur einem Ausgang empfehlen, und Antriebe mit Akku, die einen Ausfall überbrücken. Funk-Gurtwickler mit Akku laufen ohnehin weiter. Welche Fenster eine Notbedienung bekommen sollen, klären wir bei der Planung mit.

Funktioniert das Smart Home auch ohne Internet?

Bei den Systemen, die wir verbauen: ja. Taster, Zeitpläne und Szenen laufen lokal im Haus, über Funk oder Leitung, und eine Zentrale speichert die Logik bei sich statt in der Cloud. Das Internet brauchen Sie für den Zugriff von unterwegs und für Sprachassistenten, die Grundfunktionen brauchen es nicht. Fällt der Anschluss aus, fahren die Rollläden trotzdem, und die Heizung regelt weiter.